04.08.2017

Chile - „das Land, in dem die Welt zu Ende ist“

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Unsere Chile Rundreise

Alle wissen natürlich, dass in Chile die Welt nicht zu Ende ist, doch glaubten das zumindest die Aymara. Aus deren Sprache soll sich der Name Chile herleiten. Uns hatte diese Erklärung so inspiriert, dass wir beschlossen, unsere nächsten Ferien mit Kind und Kegel in diesem kontrastreichen Land zu verbringen.

Unsere Teenager fanden das natürlich „total cool“, denn mit einem solchen Reiseziel kann man ganz schön bei seinen Freunden punkten. Also suchten wir einen passenden Veranstalter, der uns unsere Ferienwochen individuell bis ins Einzelne plante und organisierte. An dieser Stelle nochmals „Danke“ an Deluxetargets, wir waren begeistert. Denn alles funktionierte wie am Schnürchen!

Santiago de Chile und nähere Umgebung

Für die ersten Tage unserer Chile Reise waren wir im „The Ritz-Carlton“ in Santiago vorzüglich versorgt. Nun konnte unsere Erlebnistour durch Chile endlich losgehen. Wir sahen uns die Stadt inklusive dem Finanzzentrum, genannt „Sanhattan“, und dem Künstlerviertel Bellavista an. Genügend Eindrücke für den ersten Tag. Schon am nächsten Morgen waren wir auf der Routa 68, die uns von Santiago nach ValparaÍso, einer pittoresken Hafenstadt ,führt, die wir uns auf einer Seilbahn von oben ansahen. Natürlich durfte uns eine Weinverkostung auf unserer Reise durch Chile nicht fehlen. Beim Exkurs auf der Routa Del Vino De Colchagua stand ein Besuch eines Weingutes mit Spaziergang über die Weinberge an. Wir hatten einen sehr feuchtfröhlichen Tag, aber lernten auch etwas über Geschichte und Kultur des Landes kennen.

Wunderbare Natur quer durch Chile

Unsere Kids waren natürlich begeistert von einem Reitausflug auf einer modernen Farm in Villarrica, der mit einem chilenischen Barbecue endete. Genauso aufregend war für sie und uns auch eine Wildwasserschlauchboot-Tour, wobei wir eine herrliche Aussicht auf einige Vulkane genossen. Die Kochkunst der Mapuche lernten wir im Dorf Curarrehue kennen, das inmitten einer unsagbaren Landschaft liegt. Als echte Abenteurer erklommen wir während einer Trekkingtour den Vulkan Villarrica, dessen Krater sich auf dem 2.847 m hohen Gipfel befindet.

Unser nächstes Ausflugsziel auf unserer Chile Rundreise waren die 60 Thermalquellen im Nationalpark Villarrica in der Aihué-Schlucht, deren Wasser bis zu 80 °C aufgeheizt ist. Wieder einmal nur auf Schusters Rappen ging es danach durch den Nationalpark Huerquehue mit seiner lieblichen Berglandschaft, wo Kondore und Darwinfrösche ihren Lebensraum haben. Wir sahen noch andere Nationalparks mit Wasserfällen, Vulkanen und Stromschnellen, die uns in wahre Begeisterungsstürme versetzten. Im Besonderen die Wanderung um den Skottsberg-See am Francés-Gletscher vorbei und einer anschliessenden Bootsfahrt über den Pehoé-See.

Einer unserer ganz speziellen Höhepunkte war der Trip zur Pinguinkolonie mit seinen 60.000 Tieren, auf der Isla Magdalena, die in der Magellanstrasse beheimatet ist. Gleich am folgenden Tag ging es genau ans entgegensetzte Ende von Chile. Hier eroberten wir den Salzsee Salar de Atacame sowie das Nationale Reservat Los Flamencos an der Chaxa-Lagune mit seinen heimischen Flamingos. Die allerletzte Attraktion unserer Chile Rundreise, die wir natürlich nicht versäumen durften, war das Schauspiel der Geysire am Vulkan El Tatio, die auf einer Höhe von 4.320 m, ca. 90 km im Nordwesten von San Pedro, ihr heisses Wasser in die Luft blasen.

Auf zur letzten Etappe unserer Chile Reise:  die Isla Negra

Nach all den Strapazen der letzten Wochen hatten wir uns diese Ruhepause in der Heimat des chilenischen Schriftstellers Pablo Neruda wirklich verdient. In Santo Domingo, einem Badeort direkt am Pazifik, haben wir uns gründlich beim Chillen in der Sonne und beim Golfspiel erholt. Um dann gestärkt und mit unvergesslichen Erinnerungen, wieder zurück in die Heimat zu fliegen.

 

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